Klosterneuburg, am 08. Jänner 2015

Ergebnisbericht über die Sitzung mit Museumsplattform betreffend Zukunft Rostockvilla vom 16.12.2014

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Anwesend: STR Mag. Eckl, Fr. Prock-Schauer mit Begleitung, GR Enzmann, BR Angelmayer, Mag. Duscher, Mag. Eistert, Herr Moser (FFMUS), Herr Hadwig (MSHM), Herr und Frau Chlebecek, GR Raz jun., GR Weiss

STR Eckl fasst einleitend die allen bekannte, bestehende Situation zusammen (möglicher Rückkauf der Rostockvilla, Kosten etwa 2,2 – 2,4 Mio., Kosten f. Sanierung noch nicht bekannt) und erklärt, dass heute eine Bedarfserhebung für eine mögliche Etablierung eines Kulturzentrums in der Rostockvilla erfolgen und damit aufgezeigt werden soll, welche Schritte dazu notwendig wären. Folgende Punkte wurden im Laufe der Sitzung herausgearbeitet:
•    Innenhof mit einem Glasdach überdachen
•    Ausstellungsraum im 1. Stock vergrößern und flexibel nutzbar machen
•    Dachgeschoß soll als Archiv für das MSHM dienen
•    Etablierung einer Gastronomie
•    Schaffung von Garderobe, Regieraum und WC - Anlagen
•    Reparatur Wasserablauf vom Dach der Villa
•    Entfeuchtung / Trockenlegung des Kellers, kann als Proberaum für Bands genützt werden
•    Lokalität des Feuerwehrmuseums ist in äußerst schlechtem Zustand (Dach, Heizung, etc.) und auch zu klein – mittel- bis langfristig wird seitens der Feuerwehr bereits nach einem anderen Standort gesucht. (Bestmöglich Integrierung in ein Feuerwehrhaus – Ziel Lehrmöglichkeit + Nach-wuchsarbeit)
•    Falls das MSHM ausquartiert werden müsste so müssen auch die Kosten für die Räumung und für eine anderen Ort/Lokalität erhoben werden. Es sollen die Kosten für einen Alternativstandort er-hoben werden.
•    Auch die Kosten für eine Sanierung der Böschungsmauer sind zu erheben -> Baubehörde sollte deshalb auch den Zustand der Mauer prüfen (Gefahr in Verzug?)
•    Die Frage einer eventuellen Einbindung des Pioniermuseums sollte geklärt werden (Raumbedarf, Kosten), ggf. Zubau
•    Wie geht man mit dem Stöckl weiter um (Sanierung, Trockenlegung, Vermietung, etc.)
•    Die Frage der Barrierefreiheit muss geklärt werden – Ev. Möglichkeit einen Aufzug anzubauen.
Die Bauabteilung wird gebeten, auf Basis dieser Überlegungen ein Nutzungskonzept mit einer Grobkosten-schätzung zu erstellen. Diese Daten sollen als Entscheidungsgrundlage für einen allfälligen Rückkauf der Rostockvilla durch die Stadtgemeinde Klosterneuburg dienen.

Für das Protokoll: STR Mag. Konrad Eckl, Mag. Christian Eistert