Das Plakat zum DownloadErleben Sie das Flair der 20iger Jahre

* LIVE GYPSY JAZZ mit “Belle Affaire
* Tanz
* Modisches
* Tarotkarten legen
* Kinderprogramm
* Süße Köstlichkeiten von CLUB EPICUR können leider aus organisatorischen Gründen wahrscheinlich nicht teilnehmen!

* Feuerwehrmuseum freier Eintritt
* Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum freier Eintritt
* L.I.F.E. e.V. mit einem Oldtimer PEUGEOT

Vielleicht die letzte Möglichkeit?

Mit Ihrer Unterschrift sichern Sie die Erhaltung der Rostock-Villa als öffentlicher Kulturstandort!Rostock-Villa als öffentlicher Kulturstandort!

Download der Unterschriftenliste - klick HIER!

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FIRMA / Geschäft / Betrieb Adresse in Klosterneuburg  
Bäckerei und Konditorei Hollander Stadtplatz 29  
Bharti, Schuhmacher Leopoldsstrasse1  
Bilder und Rahmen Gerhard Fröhlich Albrechtstrasse 22  
Blaue Apotheke Kierling Hauptstrasse 153  
Blumenhandlung Schittenkopf Rathausplatz  
Boutiqe Laufsteg Weidlinger Str. 3   
Computerschule Weitz Hermannstrasse 14  
Donaustuben Hannes Eichberger Treppelweg in der Au  
Dr. Neuwirth-Riedl, HNO Ordination Kierlingerstrasse 19  
Dr. Puhm, Ordination Kierling Himmelbauerplatz  
Dr. Valentin, Orthop. Ordination Rathausplatz  
ENI Tankstelle Alex Holizcky Wienerstrasse 5  
Feiler, Fleischerei Weidlingerstr.  
first hand Leopoldsstrasse  
FLAT Pub Leopoldstrasse  
Fliesen Zankl Rathausplatz  
Frauensache Stadtplatz 38  
Friseur Kaisler Kierling Himmelbauerplatz  
Friseur Trella Albrechtstraße 117  
Heuriger Karlsburger ? Kritzendorf  
Joker Moden Niedermarkt  
Juwelier Wertl Stadtplatz 39  
Massage Fachinstitut Brigitte Ullmann Kierlingerstrasse 25a  
Moser Naturkost Leopoldsstrasse  
Optiker Gschweidl Stadtplatz 27  
Papierhandlung Gerencer Leopoldsstrasse1  
Perfect Forms, Andrea Kriechbaum Hofkirchnergasse 8  
Privat Postkasten + Folder Entnahme Möglichkeit Weinberggasse 19-21  
Redlingerhütte Kierling  
Refill Shop Druckertankstelle Albrechtstrasse 29  
REMAX Doris Deutsch Albrechtstrasse 25 / Stadtplatz  
TAM Asia Restaurant Pater-Abel-Str.  
TApotheke Wienerstr/Weidlinger Bhf Wienerstrasse  
Trafik Gastinger Kierling Hauptstrasse 121  
Trafik Konar Rathausplatz  
Trafik Tauchner Stadtplatz 36  
Ubl-Doschek Kritzendorf  
Uferhaus Manushe, bei der Rollfähre Rollfähre  
Vitovec Kritzendorf  
Waldhof Maria Gugging Gugging Hauptrasse 132  
Weinbau Meissner Säulenweg 6 / Reichergasse, Weidling  
Wirtshaus Blumenstöckl Hermannstrasse 5  

Es ist ein romantischer,  ein geschichtsträchtiger, die Identität Klosterneuburgs prägender Ort:

Die Rostock-Villa, 1920-23 nach Plänen von Eduard Kramer und Walter Jakob Tobler für den Industriellen Reinhold Rostock als neoklassizistische kubische Großvilla samt Gartenanlage erbaut, stehen ungewisse Zeiten bevor.
Seit 2008 im Besitz des Landes Niederösterreich, soll das unter Denkmalschutz stehende Gebäude nun verkauft werden.

Die Stadtgemeinde, die auf ihr Vorkaufsrecht verzichtete (mit Gemeinderatsbeschluss vom 24. April 2015), steht auch einer Umwidmung von derzeit Bauland-Museum/Archiv in Bauland-Wohnen positiv gegenüber.
Dass die Villa zum Spekulationsobjekt - mit den damit verbundenen Risiken wie Verbauung, Verlust des Ortsbildes - verkommt und nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich ist, dagegen setzen sich nun namhafte KlosterneuburgerInnen, die sich zu einem Personenkomitee zusammengeschlossen haben, ein:

GR a.D. Fritz Chlebecek (*
Hofrat Prof. Dr. Werner Kitlitschka (ehem. Landeskonservator) (*,
Schauspielerin u. Autorin Elisabeth-Joe Harriet (Höfefest-Mit-Veranstalterin)
Honorarkonsul f. Bosnien-Herzegowina Dr. Friedhelm Boschert (Präsident der OIKO-Credit)
Josefstadt-Schauspieler Freddie Schwardtmann (*
Kabarettist Werner Brix
Regisseur em.o.Univ.Prof. Peter Patzak (*
Regisseur Stefan Ruzowitzky (*
Regisseur Wolfgang Murnberger
Dirigent und Komponist Erke Duit (*
Architekt Reinhold Gabriel (*
Bildhauer Mag. Thomas Kosma (*
Michael G. Bodenstein, CMC
Dr. Arbeo Scherer-Ottenfels
Mag. Gerhard Wanek
Gert Haussner
Margit Louise Schwed
Ewald Baringer, Journalist, Autor (*
Artur Bodenstein, Maler und Ilustrator
Rudolf J. Bauer, Vorstand Artibus
Waldemar Urban, Refill-Express
Angelika Scaffidi
Norbert Winkler, Schuldirektor iR

Die mit (* bezeichneten Personen sind Kulturpreisträger der Stadt Klosterneuburg

Ja, ich möchte gerne dem Personenkomitee angehören und unterstütze damit diese Aktion zur Erhaltung der Rostock-Villa als Museums- und Kulturstandort! Schicken Sie uns eine Nachricht mit dem Formular auf der WEB Seite.

Das Personenkomitee startet nun eine Unterschriftenaktion, um die Abhaltung einer Volksbefragung mit folgenden Fragen zu erzwingen. Unterzeichner der Unterschriftenliste müssen in Klosterneuburg wahlberechtigt sein!

Download der Unterschriftenliste als PDF.

Die Villa im Film


Drei, weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Filme wurden in der Rostock-Villa gedreht:
Die Fälscher
Im Oscar-Fieber lag Klosterneuburg 2008: Stefan Ruzowitzkys Film über die Geldfälscheraktion der Nazis, die Aktion Bernhard, wurde mit der begehrten goldenen Statue ausgezeichnet. Gedreht wurde auch in Klosterneuburg: Die Rostock-Villa verwandelte sich ins Wohnhaus des SS-Offiziers Friedrich Herzog (Devid Striesow), der den KZ-Häftling Salomon Sorowitsch (Karl Markovics) hier empfängt.
Stefan Ruzowitzky setzt sich für den Erhalt der Villa ein: „Ein historisches Baujuwel in prominenter Lage einem weiteren gesichtslosen Wohnblock zu opfern, wäre kulturpolitisch und städteplanerisch eine Bankrotterklärung.“


Kottan ermittelt: Rien ne va plus
27 Jahre lang war Major Kottan (Lukas Resetarits) suspendiert, nun kehrt er in den Polizeidienst zurück und muss eine Mordserie bei einem Pyramidenspiel aufklären.  Jan Zenker, Sohn des verstorbenen  Kottan-Erfinders Helmut Zenker, schrieb das Drehbuch zum Film, Peter Patzak führte Regie. Drehort unter anderem – die Rostock-Villa.
Das Statement von Peter Patzak für einen Erhalt der Villa: „Die Qualität dieses wunderbaren Klosterneuburg wird mit Gier, und oberflächlichen Entscheidungen zum Schlachthaus geführt. Willkommen im grauenhaften Vorstadtmodell. Das tut weh!“


Mein bester Feind

Zwei Männer, seit Jugend befreundet, kurz nach dem Anschluss Österreichs 1938: Victor Kaufmann (Moritz Bleibtreu)  ist Jude und wird mit seinen Eltern ins KZ Mauthausen verschleppt, Rudi Smekal (Georg Friedrich) tritt der SS bei und soll mithelfen ein Michelangelo-Original aus dem Besitz der Kaufmanns zu finden. Das Wohnhaus der Kaufmanns, Udo Samel und Marthe Keller, steht in Klosterneuburg. Wolfgang Murnberger drehte wichtige Szenen im Innen- wie im Außenbereich.

Zum Verkauf der Villa äußert sich Wolfgang Murnberger folgendermaßen: „Für Filmschaffende ist es enorm wichtig kulturhistorisch wertvolle Gebäude zu erhalten und auch zugänglich für Dreharbeiten zu erhalten.“

 

Impressum:

Für den Inhalt verantwortlich: GR a.D. Fritz Chlebecek, Schauspielerin u. Autorin Elisabeth-Joe Harriet (Höfefest-Mit-Veranstalterin)
Technisch Umsetzung und Support: www.artibus.at

 

 

Klosterneuburg, am 08. Jänner 2015

Ergebnisbericht über die Sitzung mit Museumsplattform betreffend Zukunft Rostockvilla vom 16.12.2014

Das Original zum Download hier klicken! (PDF 227kB)

Anwesend: STR Mag. Eckl, Fr. Prock-Schauer mit Begleitung, GR Enzmann, BR Angelmayer, Mag. Duscher, Mag. Eistert, Herr Moser (FFMUS), Herr Hadwig (MSHM), Herr und Frau Chlebecek, GR Raz jun., GR Weiss

STR Eckl fasst einleitend die allen bekannte, bestehende Situation zusammen (möglicher Rückkauf der Rostockvilla, Kosten etwa 2,2 – 2,4 Mio., Kosten f. Sanierung noch nicht bekannt) und erklärt, dass heute eine Bedarfserhebung für eine mögliche Etablierung eines Kulturzentrums in der Rostockvilla erfolgen und damit aufgezeigt werden soll, welche Schritte dazu notwendig wären. Folgende Punkte wurden im Laufe der Sitzung herausgearbeitet:
•    Innenhof mit einem Glasdach überdachen
•    Ausstellungsraum im 1. Stock vergrößern und flexibel nutzbar machen
•    Dachgeschoß soll als Archiv für das MSHM dienen
•    Etablierung einer Gastronomie
•    Schaffung von Garderobe, Regieraum und WC - Anlagen
•    Reparatur Wasserablauf vom Dach der Villa
•    Entfeuchtung / Trockenlegung des Kellers, kann als Proberaum für Bands genützt werden
•    Lokalität des Feuerwehrmuseums ist in äußerst schlechtem Zustand (Dach, Heizung, etc.) und auch zu klein – mittel- bis langfristig wird seitens der Feuerwehr bereits nach einem anderen Standort gesucht. (Bestmöglich Integrierung in ein Feuerwehrhaus – Ziel Lehrmöglichkeit + Nach-wuchsarbeit)
•    Falls das MSHM ausquartiert werden müsste so müssen auch die Kosten für die Räumung und für eine anderen Ort/Lokalität erhoben werden. Es sollen die Kosten für einen Alternativstandort er-hoben werden.
•    Auch die Kosten für eine Sanierung der Böschungsmauer sind zu erheben -> Baubehörde sollte deshalb auch den Zustand der Mauer prüfen (Gefahr in Verzug?)
•    Die Frage einer eventuellen Einbindung des Pioniermuseums sollte geklärt werden (Raumbedarf, Kosten), ggf. Zubau
•    Wie geht man mit dem Stöckl weiter um (Sanierung, Trockenlegung, Vermietung, etc.)
•    Die Frage der Barrierefreiheit muss geklärt werden – Ev. Möglichkeit einen Aufzug anzubauen.
Die Bauabteilung wird gebeten, auf Basis dieser Überlegungen ein Nutzungskonzept mit einer Grobkosten-schätzung zu erstellen. Diese Daten sollen als Entscheidungsgrundlage für einen allfälligen Rückkauf der Rostockvilla durch die Stadtgemeinde Klosterneuburg dienen.

Für das Protokoll: STR Mag. Konrad Eckl, Mag. Christian Eistert

Die ROSTOCKVILLA
Die Liegenschaft der  ROSTOCK-VILLA ist ein Teil der alten ALBRECHTSBURG. Deren Bau wurde noch unter Ottokar Premisl (1251-1276) begonnen und unter dem ersten Habsburgischen Landesfürsten ALBRECHT I. vollendet, der sich oft hier aufhielt. Als Residenz wurde sie nach dessen Tod nicht mehr benützt, und vermutlich begann der Verfall relativ bald. Im späteren Verlauf des Mittelalters scheinen um 1450 schon private Eigentümer auf - ­ unter anderen die bedeutende Patrizierfamilie WISENT (Wisentgasse) oder auch ein Freiherr HANNS LUDWIG KUEFFSTAIN. Vielleicht in der Folge der 1. Türkeninvasion (1529) wurde sie als "Zeugstadl" 1537 von der Stadt übernommen.

(Verfallene Albrechtsburg von der Schießstattgasse aus gesehen)

Eine Schießstätte dürfte schon die unter Herzog ALBRECHT und mit dem besonderen Wohlwollen der Herzogin ELISABETH gegründete "SCHÜTZENZECH", die spätestens 1664 als Grundeigentümerin
aufscheint, unterhalb der Burg betrieben haben.
1730 gibt die Stadt eine eigene "Schützenordnung" heraus - vermutlich um Unzukömmlichkeiten hintanzuhalten und den Betrieb in geordneten Bahnen zu gewährleisten.
1791 wurde das Schützenhaus unter dem Schützenmeister JOHANN GEORG AICHINGER an ANDRE ZINSMAYER verkauft.
1817 wurde der Großteil der Burgruine abgerissen und ein gewisser RUTHNER richtete eine Bierausschank ein. Von GRILLPARZER und UHLAND wissen wir, dass sie nach einem Besuch bei LENAU in Weidling in dieser Gaststätte eingekehrt waren.
Infolge der hohen Erhaltungskosten des Schützenhauses wurde ein Teil davon ab 1845 als Theater adaptiert.
Wegen ständiger Beschwerden über den Lärm beim Schießen - jeden Sonntag ab 14h bis spät in die
Nacht! - fand das letzte Scheibenschießen 1870 statt.
Nach einer Statutenänderung 1871 wirkte die nun seit 1872 existierende "BOLZENSCHIESSGESELLSCHAFT" (auch "KLOSTERNEUBURGER SCHÜTZENVEREIN") bis 1878 auf diesem Gelände.
1882 wurden Teile der Liegenschaft an Bürgermeister GADES verkauft. Das Schützenhaus mit Salon, Theater und Schussbahn - aber ohne Gasthaus - übernahm die Stadtgemeinde.
1910 richtete die Nussdorfer Brau A.G.als Eigentümerin des Restaurants einen Gastgarten mit Musikpavillon ein.

Bald darauf erwirbt die Familie ROSTOCK das Gelände, auf dem REINHOLD ROSTOCK ab 1921 mit den Hausnummern SCHIESSSTATIGASSE 2 und 2a das heute unter dem Namen "ROSTOCKVILLA" bekannte Doppelwohnhaus durch den Architekten J.W.TOBLER in einem neuromantisehen Stil errichten lässt. Dazu ist zu bemerken, dass zu dieser Zeit bereits der Jugendstil von Art Deco und Neuer Sachlichkeit abgelöst worden waren!

(1925 ist Eigentümerin die von REINHOLD ROSTOCK gegründete Firma "STANDFASSWERKE ROSTOCK & BAERLOCHER)

Damals wurden Änderungen im Gebäudeinneren durchgeführt. Die Firma befasste sich mit der Errichtung von Stahlbetontanks zur Vergärung und Lagerung von Wein in allen Gebieten der Monarchie und auch in Südamerika. ln Berlin gab es seit 1929 ein Zweigbüro und in Noisy le Sec (Seine) eine Schwesterfirma.
 
1945: Eine angeblich deutsche Eigentümerschaft bewirkte die Einstufung des Unternehmens als "Deutsches Eigentum". Die Rostockvilla wurde dementsprechend von den Sovjets kassiert, die darin ihre Ortskommandantur etablierten, woran sich ältere Mitbürger noch mit gemischten Gefühlen erinnern.
Die öffentliche Verwaltung wurde aber 1953 aufgehoben und nach vorübergehendem Eigentum der Salzburger "Reinhold-und-Anna-Rostock'schen Jungbauernstiftung" übernahm alle Eigenturnrechte die Stadtgemeinde Klosterneuburg.
Mit Beschluss vorn 18.12.1959 wurde die Umwandlung des Bauwerkes in ein Altenheim festgelegt, das irn Juni 1964 eröffnet wurde und in Betrieb blieb, bis das erste "Agnesheirn" in der Hofkirchnergasse bezogen werden konnte.
1974 wurde das Gebäude anlässlich der 20-jährigen Wiedereinführung der Selbstständigkeit Klosterneuburgs in ein Stadtmuseum  umgestaltet- wesentlich unter der Ägide des Ehepaares Dr. MAX und Prof. ELISABETH WELLNER - und mit einer instruktiven historischen Sonderausstellung eröffnet.
Es folgten darauf die Einrichtung der Kellergallerie des KÜNSTLERBUNDES, des MÄHRISCH-SCHLESISCHEN HEIMATMUSEUMS und 1990 des FEUERWEHRMUSEUMS.
ln der Zwischenzeit wurde der Gebäudezustand immer desolater und nach dem Bau des neuen Hauses für MUSIKSCHULE und STADTMUSEUM musste vor allem nach einem Sanierer gesucht werden.

ln diesem Sinn erfolgte 2007 der Verkauf. an das Land Niederösterreich um € 1,5 Mill. Vorgesehen war ursprünglich die Einrichtung eines "Lesekompetenz-Zentrums" - vielleicht auch unter dem Eindruck der "Pisa-Studie".
Seitdem sind alle schließlichen Nutzungspläne eher nebulos. Künstlerbund und Heimatmuseum dürfen zwar noch bleiben, aber ihre Zukunft ist nicht viel ungewisser, als die des Feuerwehrmuseums. Eine zaghafte Hoffnung mag sich in der zu erwartenden Nutzung von Gebäuden im Bereich der derzeitigen Pionierkaserne im Gewerbegebiet anbahnen.......

Zweimal wurden auch Filmaufnahmen in der romantischen Anlage gedreht:

2006 als Hauptquartier des KZ-Kommandanten im Oscar-prämierten Werkes "Der Fälscher" von STEFAN RUZOWIZTKY und die Neuauflage von "Kottan ermittelt" von PETER PATZAK.

(Klosterneuburg als Filmkulisse

Karl Markovics bei den Dreharbeiten in der Rostockvilla

Regisseur Peter Patzak, Darsteller Robert Stadlober und .,Kottan" Lukas Resetarits (v.l.)


Text von Arch. Reinhold Gabriel (c)2011

Willkommen in der Rostockvilla!

Dieses Haus im Herzen von Klosterneuburg steht für Kunst- und Kulturvermittlung und soll als Niederösterreichisches Zentrum für Künstler aller Kunstgattungen offen sein. Artibus hat sich zur Aufgabe gemacht, das Konzept zu entwickeln und die schrittweise Realisierung der Projekte zu begleiten.

  • Professionelle Aus- und Weiterbildung in Form von Seminaren, Kursen und Workshops mit internationaler Beteiligung steht allen Interessierten zur Verfügung.
  • Online Bibliothek
  • Mährisch-Schlesisches Heimatmuseum
  • Feuerwehrmuseum-Klosterneuburg
  • Künstlerbund Klosterneuburg
  • Veranstaltungen in Kooperationen (L.I.F.E., Retro Spectiv, Phantastenmuseum etc.)
  • Gednkraum "Heimische Künstler Klosterneuburg"
  • GalerieRostock - monatliche Vernissagen und Ausstellungen
  • Skulpturenpark
  • Laufende Präsentationen von Literatur, Musikveranstaltungen, Schauspiel und Kabarett

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme an office(at)rostockvilla.at

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